Adresse: 34388 Trendelburg
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hafi46 (28.06.2008)
Das Wochenende war trotz der bereits beschriebenen widrigen Umstände ein voller Erfolg. Gabie war einfach großartig. Mit ihren unendlichen Elan hat sie es geschafft alle anwesenden Qyper immer wieder zu motivieren.
Ich hatte wegen den starken Schmerzen in den Beinen und der Hüfte leider nicht die richtige Motivation - ja schien in den Augen vieler wohl auch etwas missmutig gewesen zu sein. Ganz so war es nicht. Es hat mir trotzdem riesigen Spaß gemacht.
Die vielen Gespräche, die Lagerfeuerrunde, das gemeinsame Frühstück etc. Es hat mich gefreut Euch, die ich nur vom Bildschirm her kenne, richtig kennengelernt zu haben. Vilmoskörte, Towerman, telakin und ohne Ausnahme, alle anderen, ihr ward einfach eine tolle Truppe.
Towermann noch einmal ein herzliches Danke für die Rückreise bis nach Hannover. Ich bin sofort weiter gekommen.
Alles in allem war es ein Wochenende, welches unbedingt wiederholt werden sollte und Gabie ja auch schon in die Wege geleitet hat. Ich bin dann sicherlich auch dabei. Dann aber mit einer etwas besseren Laune - versprochen!
Stichworte lagerfeuer, gabie, sterntour
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gourmet (24.06.2008)
Für mich gab es zwei Gründe, um an der Qype-Sterntour teilzunehmen.
Zum ersten habe ich zwei Freunde, die mir sehr ans Herz gewachsen sind wiedergesehen, nämlich Gabie Westbrock und Serano. Zum zweiten wollte ich gerne Menschen endlich persönlich kennenlernen, die schon lange auf meiner Kontaktliste stehen.
60 km sind es von Hagen bis Soest, wo Gabie wohnt. Die üblichen Staus am Freitagnachmittag ließ mich diese schöne westfälische Stadt erst gegen 15 Uhr erreichen. Gabie hatte mich telefonisch auf kalte Nächte in der Jurte vorbereitet, so dass ich mal mein Oberbett mitgenommen hatte. Gabie wollte auch nicht frieren und so war der kleine Flitzer von Gabie bis unters Dach mit unseren „Überlebensutensilien“ vollgepackt.
Gabie ist ja solch ein Schatz: Sie hatte zwei große Kuchentabletts mit einem unvergleichlich lockeren und zarten Butterkuchen gekauft und diesen dann im Hofgut auf den Tisch gestellt, zur Begrüßung für alle Teilnehmer. Außerdem fand noch eine Flasche „Bullenauge“ im Auto Platz. Es handelt sich dabei um einen Likör, den man in Soest zur Allerheiligenkirmes trinkt.
Mit meinem Navi und einem wachsamen Blick verhinderte ich auf der Hinfahrt zum Hofgut, dass Gabie zum Opfer zahlreicher Blitzkästen wurde.
Hafi hatte sich um die Ferienwohnungen gekümmert und war bereits vor Ort als wir um 17 Uhr eintrafen. Die angebotenen Jurten hatten im Inneren einen buckeligen Lehmfußboden mit einer Plastikplane, so dass wir auf diese romantische Übernachtungsmöglichkeit verzichteten und ein Strohlager im ehemaligen Kuhstall bevorzugten. Damit soll es an dieser Stelle genug sein; weitere Details kommen im Beitrag zum Hofgut.
Von den vielen netten Qypern, die ich im Laufe des Wochenendes näher kennenlernen konnte, war ich besonders angetan von Vilmoskörte, Cars10, Kaellepot und Kaellepotterich.
Vilmoskörte ist ein sehr herzlicher Typ mit viel Humor, mit dem wir viel Spaß hatten und der auch jeden Spaß mitmachte. Er ist viel lockerer, als es seine manchmal etwas ernsten Beiträge vermuten lassen.
Cars10 konnte auf ein Stichwort hin die tollsten Bonmots auf den Tisch bringen, so dass man Bauchschmerzen vor Lachen bekommen konnte. Ihm haben wir auch das Motto des Treffens: „Eis statt Reis!“ zu verdanken: Am Samstag waren wir mit einem großen Teil der Gruppe auf der benachbarten Trendelburg, als dort gerade eine Hochzeit stattfand. Das Hotel hatte einen Zettel ausgehangen, dass man doch bitte das Brautpaar nicht mit Reis bewerfen möge.
…….und als wir dann so schön an der Burgmauer saßen und jeder einen prachtvollen Eisbecher vor sich hatte, kam Carsten auf die Idee, doch „Eis statt Reis“ zu nehmen. Das anschließende Ausmahlen von möglichen Situationen rund um das Brautpaar brachte so viel Stimmung und Fröhlichkeit in die Runde, dass wir diese Geschichte für das Motto der Reise wählten.
Kaellepott ist Sabine aus München mit ihrem Ehemann Jakob aus Dänemark, der sich Kaellepotterich nennt. Jakob ist genau so, wie ich mir immer einen Dänen vorgestellt habe. Fröhlich und herzlich und mit diesem unnachahmlichen Akzent in der Aussprache. Sabine erinnerte sich am Lagerfeuer an ein etwas frivoles Lied aus ihrer Jugend, als sie die anwesende „Liesl“ sah: „Lieschen, Lieschen, Lieschen, komm ein bisschen, bisschen….auf die Leiter, da geht es……….!“ Mir war das Stück ebenfalls noch gut bekannt und so sangen wir dann gemeinsam. Das machte sehr viel Spaß und man konnte sehen, das Bayern und Westfalen auch etwas Gemeinsames haben können! ;-)
Gabie organisierte am Freitagabend ein Lagerfeuer auf dem weitläufigen Gelände und als dann einer nach dem anderen im Bett verschwand, überlegten wir, ob wir das Feuer ohne Nachtwache weiter brennen lassen könnten. Da uns das zu riskant war, opferte Gabie eine große Flasche Mineralwasser und diese reichte um zumindest alles „Rote“ von außen zu beseitigen.
Auf dem Weg zum Quartier kamen uns PJebsen und Pingu37 entgegen. Peter hatte am Morgen einen Unfall, als er mit seinem Rad unterwegs war und musste in Hessen noch am späten Abend das Krankenhaus aufsuchen. Diagnose: Schlüsselbeinbruch.
Er trug es aber mit Fassung und die Schmerzen waren wohl nicht allzu groß. Da uns im Biergarten um 1.00 Uhr in der Frühe ein Absacker verweigert wurden und Peter mit Pingu direkt am Aufgang zum „Strohtel“ eine Ferienwohnung hatte, sorgte Peter für heißes Wasser und Gabie für Espressopulver und Cognac. Hier lernte ich dann zum ersten Mal die Schlagfertigkeit von Cars10 kennen. Wir haben so viel Spaß gehabt und in stockfinsterer Nacht laut gelacht. Ein einziges Teelicht stand zur Erleuchtung zur Verfügung, mit dem mir dann auch noch ein kleines „Marleur“ passierte. Ich bin bis jetzt noch erstaunt, dass sich fast keiner beschwert hat.
Aus dem HQ in Hamburg waren ja auch noch Sven Dietrich, Moe und Cabaret (Florence) angereist. Alle drei sind sehr sympathische Menschen, mit denen man gerne zusammen sein mag. Im Laufe von drei Tagen kam ich mit allen Beteiligten zusammen und es wurden doch häufig sehr intensive und intensive Gespräche geführt. So manches Interessante und Persönliche habe ich aus dem Leben der Qype-Freunde erfahren, was ich natürlich hier nicht wiedergeben kann und will.
Eines aber ist bei jedem Treffen immer gleich: Trifft man einen Qyper oder eine Qyperin ist sofort eine ungewöhnliche Vertrautheit dar, als wenn man sich schon lange kennen würde. Natürlich kennen wir uns schon eine Weile durch die Beiträge und Kommentare bei Qype, aber dass es dann im realen Leben immer noch so gut passt, ist für mich schon eine tolle Sache.
Kurzum die Qype-Sterntour 2008 war die Reise wert. Organisiert hatte alles unsere Gabie Westbrock. Alle, die sie neu kennengelernt haben, waren wohl begeistert von ihrem Temperament, ihrer Fröhlichkeit und ihrem Charme. Nicht alles verlief so glatt und einfach, wie es dann am Ende doch ausgegangen ist. Es hat ihr aber trotzdem viel Spaß gemacht, wie sie mir auf der Heimfahrt versicherte.
Stichworte biergarten, spaß, stimmung, lagerfeuer, wundervoll, bullenauge, trendelburg, eis statt reis, stohtel
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Kaellepot (24.06.2008)
Was kann ich jetzt noch dazufügen ?
Ein ganz dickes Dankeschön an die Organisatoren.
-<<---@
Wir hatten eine super Zeit mit Euch allen, haben uns
herrlich amüsiert und hoffen auf eine Sterntour 2009.
Wir fanden das Hofgut Stammen eigentlich von was es bot ganz ok. Es war günstig, so dass es doch einigen ermöglichte dabeizusein, das Frühstück war einfach und bei weitem kein Brunch, aber wenn man das weiss, ist das auch ok.
Nun ja, das Grillbüffett hab auch ich am zweiten Abend abbestellt, da mir das Fisch-Puten-Steakchen noch im Hinterkopf rumschwebte, aber der Diemeler Pizzalieferdienst war doch super. Kam sogar bis zum Lagerfeuer. (schon dekandent)
Die sanitären Anlagen mussten wir nicht benutzen, das wir ja woanders untergebracht waren. (schwitz) :-)
Aber die Toilette im Tennen-Bereich war auch immer ok.
Unser kleiner gemeinsamer Ausflug auf die Burg sorgte für eine Menge Lacher und wir mussten uns beeilen, dass wir pünktlich zum Bogenschiessen zurück waren.
Das Wochenende ging rasend schnell vorüber.
Eine echt bunte Gruppe, die wir hoffentlich nächstes Jahr spätestens wieder sehen.
Stichworte trendelburg, hofgut stammen, sterntour qype
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Towermän (24.06.2008)
Vor einigen Wochen stellte sich bei mir nach Monaten der QYPEria so etwas wie eine Sättigung ein. Nach den Qype-City-Nights Hamburg, der Qype Connection Hamburg, der aktiven Teilnahme in diversen Gruppen , z.B. der Hamburg Gruppe -Ich mach´ heute, wer kommt mit?- und nicht zuletzt dem zweiten Qype-Geburtstag im Kukuun (ja, Asche auf mein Haupt für meinen bösen Bericht) dachte ich, das Potential von Qype als Impulsgeber hätte sich für mich damit erschöpft. Denn ich traf immer die gleichen Leute, respektive “Macher” (wieder).
Die erste Qype-Sterntour sollte für mich demnach der Prüfstand sein, ob es sich für mich auch künftig noch lohnt, hier weiter mitzumachen; hatten doch einige meiner favorisierten, interessanten Co-Qyper-Kontakte (u.a. barmann56, ottogang, muaresis) kurzfristig abgesagt. Wie schade aber auch!
Umsomehr war ich natürlich gespannt, wer da noch so kömmt. Menschen, von denen ich z.T. gelesen hatte, z.T. „Kontakte“ hielt und andere, deren Namen mir nur beiläufig mal untergekommen waren.
Serano hat´s in seinem Beitrag und in dem Satz der mir gewidmet ist am Besten auf den Punkt gebracht: „Komisch wie man sich versteht, ohne sich jemals vorher gesehen zu haben.“
Dachte ich mir auch so, als wir am Freitag Nachmittag in „den Schoss der Familie“ fielen.
Ein schönes Wochenende im Kreise alter und neuer Freunde, so fremd und doch so vertraut zugleich. Am Ende hat´s dann doch nicht gereicht sich mit Allen in aller Ausführlichkeit zu unterhalten.
Aber, das Wetter war hervorragend, meine Tochter hat sich bestens mit Euch amüsiert (herzlichen Dank für Euren Support/u.a. das Mittelzwerg-Finale) und ich komme zu dem Schluss, dass ich wohl nicht anders kann, als hier weiter aktiv zu sein. Qype-Sterntour 2009, ahoi.
„Pfremde oder Pfreude, wie wird alles sein?“, sang mal ein alter Schlagerbarde. Die Antwort lautet: Pfreunde
Epilog: Serano und ich haben die Übereinkunft getroffen weiterhin keinen „Kontakt“ zu machen, denn wir begegnen uns irgendwie sowieso laufend ohne einander im Adressbuch zu haben.
Stichworte qyper, sternfahrt, qyper-treffen, sterntour
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dolphin (24.06.2008)
Fünf Sterne reichen hier nicht.
Es ist eine spannende Zeit.
Ich bin ja nicht so der Internet-Freak und habe beruflich nicht viel damit zu tun, aber das es früher doch auch viel mehr von Menschen genutzt wurde, die gerade so allein zu Hause sitzen und da auch nicht unbedingt raus zu locken sind, ist mir auch aufgefallen. Und nun das. Ein Paradigmenwechsel ( Morphodynamik in der Osteopathie, mein Studium lässt grüßen, tja, die Osteopathen sind auch Philosophen)
Da bieten wir den Deutschland-Tourern spontan ein Bett an, keine Ahnung was mich da geritten hat, außer das tiefe Bauchgefühl von ” das wird klasse”.
Danach war die Sterntour die einzig konsequente Fortsetzungsmöglichkeit. Endlich ein wenig mehr Zeit mit Gabie und Serano verbringen, die Zeit, die uns letztes Jahr fehlte. Nun fehlte hier die Lucie, aber das holen wir nächstes Jahr nach.
Und auf all die anderen meiner Kontakte hab ich mich schon sehr gefreut. Vilmoskörte und Liesl hatte ich in Berlin schon getroffen und da sie meinem Bruder ab und zu übern Weg laufen, gehören sie für mich irgendwie schon eng dazu.
Den Rest endlich einmal zu sehen, im “Reallife” zu erleben, das war zum einen mein Wunsch, zum anderen wirklich klasse.
Als ich nach meinem Bad in der Diemel kurz in der Sonne lag, hörte man das glockenhelle Lachen von Gabie übers ganze Gelände. Herrlich! Und unglaublich vertraut, das ich das schon so erkenne.
Telakin samt Familie war die Überraschung für mich und einfach nur klasse und intensiv.
Insgesamt möcht ich sagen: Mehr davon!
Wohlgefühl auf der ganzen Linie.
Müde und geschafft, aber gücklich.
Stichworte familie, qyper unterwegs
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elfesauerland (23.06.2008)
Ich kann es schon nicht mehr zählen, wie oft Gabie mich gefragt hat, ob ich nicht mal Lust hätte, an einem Qype-Treffen oder einer Aktion teilzunehmen. Es wären so klasse Leute dabei und es würde immer riesigen Spaß machen…... Aber wer kann sich das bei einer so bunt gemischten Gruppe schon vorstellen…. (sorry)
Die Beschreibung des geplanten Treffens in Trendelburg war dann allerdings einfach zu verlockend, um sich dieses Freizeitvergnügen zu versagen.
So sind wir dann also in aller Ruhe aufgebrochen und hatten wohl die kürzeste Anfahrt, so dass es hier schon total entspannt begann. Die Örtlichkeit - aber ganz besonders der warmherzige und herzliche Empfang, die Umbuchung ins Strohlager, nichts zu tun zu haben…außer die unterschiedlichsten Menschen kennenzulernen…..toll.
Die Schwächen der sanitären Anlagen sind zwar definitiv nicht von der Hand zu weisen und ich hätte unglaublich gern geduscht…allerdings unglaublich gern mit dem Ergebnis, mich hinterher sauberer als vorher zu fühlen….aber meine Freude über die Erlebnisse können sie nicht schmälern.
Ein Wochenende in einer derart bunt gemischten Gruppe kann sicher nur dann gelingen, wenn jeder Einzelne mit Offenheit und Wohlwollen auf bis dato Fremde zugeht. Und für mich, als absoluten Neuling, war das gesamte Wochenende in dieser Beziehung einfach nur kuschelig!!
Natürlich ist es besonders und äußerst angenehm, wenn zum Beispiel die Strapazen einer stundenlangen und irreführenden Wanderung durch nicht zu überbietendes Entertainment gemildert werden. Schade, dass wir all die lachsalvenproduzierenden Wortspielereien von Cars10 und was sich sonst noch so - auch nicht ganz Jugendfreies - ergab, nicht aufgenommen haben…...
All dies, die schöne Umgebung, die Zeit auf der Trendelburg und in Trendelburg, am Lagerfeuer und einfach so zwischendurch - eine tolle Zeit!!! Mit großem Wohlfühlfaktor, der immer noch anhält.
Stichworte spaß, neue, sterntour
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Cars10 (23.06.2008)
Qyper in solcher Zusammensetzung und Spassbereitschaft haben die „Qype Sterntour 2008” zu einem unvergesslichen und unglaublich kurzweiligen Ereignis werden lassen. Was natürlich zur Folge hatte, dass dies dann wieder all zu schnell zu ende war.
Nicht alle kannten sich wirklich, wenn dann schon eher virtuell, doch wie auch schon Gourmet schrieb waren sich alle auf Anhieb vertraut und das war ein sehr gutes Gefühl.
Gerade auch die nicht voll durchgeplante Aktivitätenliste gab die Möglichkeit sich auch sehr kurzfristig für etwas zu entscheiden.
Egal was wir dann unternahmen, es kam kein Stress auf und der Spaß stand an erster Stelle und das auch durchweg.
Seien es die Lagerfeuerabende, der Weg zur Trendlburg und deren Besichtigung samt Eis-Pause, es hat einfach gepasst.
So sehr, dass man letztendlich über so manche Unschönheit nicht all zulange nachdachte.
Das viel zu kurze Wochenende war einfach Spitze, einfach unvergesslich.
Die mögliche Sternvergabe reicht hier leider nicht aus ;-)))
Stichworte spaß, vielfalt, qyper, vertrautheit
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Cabaret (23.06.2008)
Ich kann dieses Sterntour-WE mit einem Wort zusammenfassen und keiner von euch (da bin ich mir sicher) wird mir widersprechen: GENIAL
Danke an Gabie und Hafi für die Organisation. Es war bestimmt nicht immer einfach. Wir (die Qype- Mitarbeiter) sind wirklich sehr stolz auf Euch und danken Euch ALLEN, dass Ihr dieses WE möglich gemacht habt.
Stichworte qype, sterntour, trendelburg
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Sancho (23.06.2008)
Mein Beitrag zur Sterntour behandelt die oft schwierige, aber umso erfolgreicher gemeisterte Aufgabe, einen Kanadier auf einem reißenden, wilden Strom von A nach B zu fahren, ohne dabei seine menschliche Fracht zu verlieren, andererseits auch ohne allzuviel Wasserfracht aufzunehmen.
Bei der Aufgabenverteilung hieß es: der Größte soll Steuermann werden und bekommt auch das längste Paddel. Da fiel die Wahl automatisch auf Moe, der diese verantwortungsvolle Aufgabe ohne zu zögern übernahm, auch weil es hieß: der Steuermann paddelt nicht mit! Hatte er geglaubt, ihm würde deswegen Gelegenheit zum Twittern bleiben, mußte er eine herbe Enttäuschung hinnehmen: das Handy wurde luftdicht in eine Plastiktonne eingeschlossen.
Nach einer kurzen Einführung samt Trockenübung waren wir soweit: Cabaret, Nicola, Moe und ich ließen unser Boot zu Wasser und fuhren erst mal ein paar Meter flußaufwärts, um uns einzupaddeln. Das gelang auf Anhieb, auch das anschließende Wendemanöver (rechts), das uns richtig professionell aussehen ließ. Wir fuhren denn auch zügig los und übernahmen mühelos die Führung der 5 Boot starken Gruppe. Am ersten Wehr wären wir beinahe in die verlockende Falle geraten, geradeaus weiterzufahren (was uns direkt in die Turbine eines Krafwerks gebracht hätte), erkannten aber dann doch, daß wir schon nach 10 Minuten an der für Minute 20 anvisierte Umtragestelle waren. Hier trafen wir eine Gruppe Qyper, die uns im wassertauglichen Dress bewundern und fotografieren durfte. Wir stachen gleich wieder ins Wasser und fuhren fachmännisch durch eine Stromschnelle - nun, wir “krochen”, könnte man sagen, denn hier war der Wasserstand zu niedrig, und durch eine unverständliche Fehlkonstruktion setzte sich unser Kanadier auf Grund. Kein Problem, Nicola wollte eh schwimmen und stieg aus dem Boot, was uns sofort einen kleinen Auftrieb gab, so daß wir die schwierige Stelle passieren konnten. Zum Dank dafür nahmen wir sie wieder mit.
Nach einiger Zeit hatten wir uns einen ordentlichen Vorsprung herausgearbeitet, aber die Sonne war gnadenlos heiß, und hier zeigte sich eine kleine logistische Schwäche unsererseits: wir hatten nichts zu trinken mitgenommen. Wie gut, daß an strategisch wichtiger Stelle, vom Wasser aus gut sichtbar, ein Edeka-Getränkemarkt auftauchte. Die passende Anlegestelle war schnell gefunden, und während Nicola Moe auf dem Wasser festhielt, gingen Cabaret und ich einen kleinen Einkauf tätigen. Gekühltes Bier braucht bekanntlich Chips, womit wir ganz schnell unseren Einkauf zusammen hatten. Relaxed genossen wir unser Kaltgetränk, während wir mit einem wissenden Lächeln die restlichen Boote vorbeifahren ließen - wir würden sie ohnehin gleich einholen.
Frisch gekühlt ging es gleich weiter, wobei eine leichte Rechts-Links-Schwäche unseres Steuermanns deutlich wurde. Rechts gab es eigentlich keine Probleme, aber links, das benötigte hin und wieder eine Feinjustierung. Da die Diemel leider nicht im Kreis fließt, machten wir des öfteren Bekanntschaft mit Büschen, herabhängenden Ästen und sogar Ufersteinen, was uns einen wunderbaren Überblick über Flora, Fauna und geologische Zusammensetzung des Diemelufers verschaffte. Einmal wurde uns das beinahe zum Verhängnis: auf einem schnellen Flußabschnitt mit Linksverlauf fuhren wir direkt in einen tief hängenden, dicken Ast. Ich beging einen unverzeihlichen Anfängerfehler, indem ich genau das tat, was man auf gar keinen Fall tun durfte: ich hielt den Ast fest, um zu verhindern, daß er mir und meinen Mitfahrenden auf den Kopf schlug. Zum Glück bekamen wir nicht allzuviel Wasser ab, und das gemeinsame Schwimmen blieb uns verwehrt; bloß einige Liter schwappten unter unseren Sitzen herum, aber wir hatten ja leere Bierflaschen, mit denen sich das Wasser gut abschöpfen ließ.
Von den anderen Booten war lange nichts zu sehen, aber wir bekamen von einem Angler den Tip, daß sie nur 5 Minuten Vorsprung hätten, was uns natürlich anspornte. Nach einem anstrengenden, aber beherzten Einsatz hatten wir sie endlich eingeholt. Dabei unterstützte uns unser Steuermann bei Kräften, indem er die Linkskurven ignorierte, so daß wir eine wesentlcih kürzere Strecke unter Büschen und Ästen zurücklegen durften. Von den anderen 4 Booten waren zwei schon gekentert, und wir konnten sie erhobenen Hauptes wieder überholen. Das ließ uns ein wenig übermütig werden: die nächste Flasche wurde während der Fahrt verzehrt, was doch noch zu leichte Irritationen führte (“Links! Links! Nein, das andere links!”). Zum Schluß entstand ein kleiner Wettkampf mit einem der uns verfolgenden Boote, aber nachdem das Bier alle war, hatten sie so gut wie keine Chance. Glücklich und zufrieden, vor allem aber trocken erreichten wir die Ausstiegstelle, wo wir alsbald von einem Kleinbus abgeholt wurden. Ein spannendes Abenteuer!
Stichworte boot, kanu, links, paddeln, kanadier, qypest, diemel, kentern
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serano (23.06.2008)
Bin ich der Erste? Nun Gut!
Ich denke, dieser Platz wurde angelegt um die durchaus unterschiedlichen Meinungen und Bewertungen der Sterntour und der Location auch getrennt ab zu geben. Ich versuche es mal…
Unterschiedliche Menschen, unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herrkunft treffen sich in der Mitte von Deutschland, wollen Spaß haben und sich kennen lernen. So geschah das am vergangenen Wochenende hier im Hofgut Stammen. Freitags um 9.00 Uhr brach ich in der Slowakei auf. In Prag hatte ich mich kurz verfahren, dann eine Massenzusammenprall auf der Autobahn - Stau. In Tschechien 30 Grad, ab Dresden bwölkt. 2x tanken, 3x die Fliegen von der Scheibe kratzen, 400 km keinen Empfang auf dem Handy. Ich hatte also auf meinen 1.050 km alles was passieren kann. Nach knapp 11 Stunden hab ich es geschafft, Stammen ist in Sichtweite. Uiiii, ich freu mich schon!
Alte und neue Freunde
Konnte es kaum erwarten Gabie, Nico und dolphin mit Schaun wieder zu sehen. Was für eine Freude! Und Vilmos war auch gekommen und als große Überraschung war Liesl auch dabei. Super!!!
Die Freude gourmet wieder zu sehen war groß, denn er ist mein ältester Kontakt in Qype und uns verbindet wie viele Wissen ein gemeinsamer Polizeibericht ;-)
Genauso war es schön ein paar Echte Bayern hier zu haben. So die Brunellos und Kaellepots samt Cars10.
Gefreut hat es mich persönlich sehr, dass das Qype-HQ hier durch Moe, Cabaret und Sven vertreten war. Somit fühlte ich mich nicht als anonymer Contentlieferant für diese Plattform, sonder als ernst genommene Persönlichkeit. Das habt ihr genau richtig gemacht.
Es gab auch ein paar Kontakte, die ich schon lange durch Qype kenne. Volver, Telakin, Hafi46 oder auch Sancho. Ganauso Towermän, mit dem ich zwar keinen Kontakt pflege, der mir aber immer und immer wieder in Qype begegnet. Komisch wie man sich versteht, ohne sich jemals voher gesehen zu haben.
Zum Schluß seien die Neuen (für mich Neue) erwähnt. Noch nie was von ihnen gehört oder gelesen. Und plötzlich haben wir so viel gemeinsam? Ich hab an diesem Wochenende so viele ins Herz geschlossen! Ehrlich! Ihr gehört jetzt mit dazu, zur großen Qyper-Familie!
Wenn Stephan wüsste…
Kurz und Gut, ich hab mich über alle gefreut die ich schon kannte und neu kennen lernen durfte. Es ist schon immer prickelnd, wenn man Leute schon seit fast 2 Jahren kennt, ihre halbe Lebensgeschichte nachgelesen hat und diese dann endlich persönlich trifft. Das denke es ist das Hauptanliegen gewesen, warum so viele Qyper hier zusammen kamen. Wenn ich so drüber nachdenke, würden sich unsere Wege nie im Leben kreuzen. Den Meisten wäre ich ohne Qype nie begegnet, denn die Lebenswege, die Interessen und die Wohnsitze sind einfach zu verschieden. Da hocken wir auf einmal alle und verstehen Uns wie bei einem Familientreffen einer großen Sippe. Stephan Uhrenbacher sei Dank!
Dieses Wochenende war für mich ein Genuss. Ich konnte vom Ganzen Streß der letzten Monate abschalten und hatte Spaß mit Menschen die ich mag. Was gibt es Schöneres? Man trifft alte Freunde und findet Neue. Ich muss euch als Freunde bezeichnen, denn das Wort “Bekannte” wäre einfach zu wenig! Also, was gibt es denn nun Schöneres?
Na klar: Eine Wiederholung !!!
Stichworte qyper, qyper-treffen, sterntour
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